Versunkener Apfelkuchen mit Marzipan – saftig, einfach & herrlich aromatisch

Annett
ein stück apfelkuchen auf einem teller

Manchmal sind es die einfachen Kuchen, die einfach am besten schmecken. ❤️ Dieser versunkene Apfelkuchen mit Marzipan gehört für mich definitiv dazu. Ein wunderbar lockerer und saftiger Teig, fruchtige Äpfel und dazu das feine Aroma von Marzipan – eine Kombination, die perfekt in die gemütliche Herbstzeit passt.

Das Besondere an diesem Rezept ist das geraspelte Marzipan, das auf dem Kuchen verteilt wird. Beim Backen bekommt es eine leichte Bräune und sorgt zusammen mit den Äpfeln für einen herrlichen Geschmack. Zum Schluss darf natürlich auch ein wenig Puderzucker nicht fehlen.

Ein einfacher Apfelkuchen für die gemütliche Jahreszeit

Gerade wenn die Apfelsaison beginnt, liebe ich Rezepte, bei denen der Geschmack der Äpfel richtig schön zur Geltung kommt. Für einen versunkenen Apfelkuchen werden die Apfelstücke auf dem Teig verteilt und sinken während des Backens teilweise hinein. Dadurch sieht der Kuchen nicht nur wunderschön aus, sondern bleibt auch herrlich saftig.

Und dafür müsst ihr nicht stundenlang in der Küche stehen. Der Kuchen ist unkompliziert vorbereitet und eignet sich deshalb genauso für den Sonntagskaffee wie für spontanen Besuch oder einfach dann, wenn euch die Lust auf ein Stück selbst gebackenen Kuchen überkommt. ☕🍰

Apfel und Marzipan – eine wunderbare Kombination

Äpfel und Marzipan passen für mich einfach wunderbar zusammen. Die leichte Säure und Fruchtigkeit der Äpfel trifft auf die feine Süße und das typische Mandelaroma des Marzipans. Dadurch bekommt der klassische versunkene Apfelkuchen noch einmal eine ganz besondere Note.

Wenn ihr Marzipan genauso gerne mögt wie ich, solltet ihr dieses Rezept unbedingt ausprobieren. Und selbst wenn ihr bisher nur den klassischen versunkenen Apfelkuchen kennt, ist diese Variante eine schöne Möglichkeit, dem beliebten Klassiker ein kleines Extra zu verpassen.

Am allerbesten schmeckt mir der versunkene Apfelkuchen mit Marzipan ganz gemütlich zu einer Tasse Kaffee. Und wenn er noch ein kleines bisschen lauwarm ist … umso besser. ❤️

Ich wünsche euch ganz viel Spaß beim Nachbacken und natürlich guten Appetit!

Eure Annett ❤️

P.S.: Wenn ihr den Kuchen nachgebacken habt, schreibt mir gerne in die Kommentare, wie er euch geschmeckt hat. Ich freue mich immer riesig über euer Feedback und eure Bilder von meinen Rezepten!

 
Rezept

AutorAnnettKategorieBacken

Zutaten

 4 Äpfel
 2 Eier
 200 g weiche Butter
 150 g Zucker
 300 g Mehl
 1 TL Vanilleextrakt
 1 Pkg. Backpulver
 1 Prise Salz
 Marzipan (optinal)
Menge1 Portion

Schritte

1

Wir nehmen uns als Erstes die weiche Butter mit dem Zucker und der Vanille und vermengen alles gut miteinander. Ist die Butter richtig schön schaumig aufgeschlagen, geben wir die 2 Eier dazu und rühren diese kurz unter. Dann vermengen wir die trockenen Zutaten, also das Mehl, das Backpulver und die Prise Salz miteinander und geben sie zu unserer aufgeschlagenen Buttermasse. Nun alles gut vermengen, bis eine schöne homogene Masse entstanden ist. Sollte euch der Teig etwas zu fest sein, könnt ihr noch einen kleinen Schluck Milch dazugeben.

2

Nun kümmern wir uns um die Äpfel. Diese werden geschält, halbiert und vom Kerngehäuse befreit. Anschließend die Apfelhälften auf der gewölbten Seite mehrmals leicht einschneiden, dabei aber nicht ganz durchschneiden. Den Teig geben wir nun in unsere mit Backpapier ausgelegte bzw. gefettete Springform und streichen ihn gleichmäßig glatt. Jetzt kannst du das Marzipan auf den Teig raspeln, wieviel ist dabei ganz dir überlassen. Und wenn du kein Marzipan magst, lässt du diesen Schritt einfach weg. Anschließend setzen wir die vorbereiteten Apfelhälften mit der eingeschnittenen Seite nach oben auf den Teig und drücken sie leicht hinein. Den Backofen auf 175 °C Ober-/Unterhitze vorheizen

3

Wenn alle Äpfel verteilt sind geben wir den Kuchen in den vorgeheizten Backofen. Nun wird unser versunkener Apfelkuchen für ca. 40–50 Minuten ausgebacken. Am besten macht ihr gegen Ende der Backzeit eine Stäbchenprobe, denn jeder Backofen backt ein bisschen anders.

Ist der Kuchen fertig, nehmen wir ihn aus dem Backofen und lassen ihn vollständig auskühlen. Wer möchte, kann ihn anschließend noch mit etwas Puderzucker bestäuben.

Und dann heißt es auch schon: anschneiden und genießen! ❤️🍎

 

 

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